Trainingstipps

Training – Tipps für mehr Erfolg

Die Top 10 meiner Tipps für effektives Training für dich! Diese habe ich beispielsweise auch bei meiner Iron Challenge berücksichtigt.

Hier erfährst du genau die nützlichen Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Training zuhause…

Tipp 1: Jede Bewegung -egal welcher Art- ist besser als keine Bewegung!

Lass das Auto stehen. Kurze Strecken kannst du auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigen. So bewegst du dich nicht nur, sondern steigerst deine Aktivität an der frischen Luft. Gleichzeitig tust du deinem Immunsystem einen Gefallen.
Unternehme Spaziergänge. Ich bevorzuge diese gegen Abend oder am frühen Morgen. Die frische Luft lässt dich besser schlafen und die morgendlichen Touren bringen deinen Kreislauf in Schwung und vor dem Frühstück regen sie den Stoffwechsel an. Bei entsprechender Dauer und geeignetem Tempo eignen sie sich auch, um Fett zu verbrennen.

Tipp 2: Hilfreiche Lebensmittel

Früher trank ich nie Kaffee. Seit meiner Zeit auf Teneriffa ist dies anders und hat auch noch einen nützlichen Nebeneffekt. Es regt die Durchblutung an und erhöht die Ausscheidung von Wasser. Um sich zu „definieren“ ist dies ein wichtiger Vorgang. Je weniger Wasser desto gestählter wirkt man und fühlt man sich auch. Klingt vielleicht seltsam, ist aber so.
Weitere Lebensmittel, die ich bewusst verwende: Ingwer, Tees (speziell Brennnessel), Zimt, Chili

Alles, was die Durchblutung deiner Muskeln fördert und den Stoffwechsel anregt, ist für mich sinnvoll. Mit diesen Lebensmitteln habe ich bereits im Vorfeld positive Erfahrungen gemacht und daher bleibe ich diesen treu.

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Tipp 3: Kein Alkohol!

Eigentlich der wichtigste Tipp überhaupt, um sein Training erfolgreich zu gestalten. Nach dem Training und in einer wirklichen Auf-/Abbauphase darf kein Alkohol getrunken werden.

Durch ihn würden sämtliche Muskelprozesse wie der wichtige Katabolismus gebremst werden bzw. gänzlich ausbleiben.

Es bringt rein gar nichts, mehr zu trainieren oder nur ein alkoholisches Getränk am Abend zu trinken. So blöd es klingt, aber die Menge ist dann auch egal.

An trainingsfreien Tagen spielt es daher wenig Rolle, wie viel Alkohol getrunken wird. Aber an deinen Trainingstagen herrscht absolutes Alkoholverbot. Sonst kannst du dein Training genauso gut sein lassen.

Tipp 4: Vergiss zahlreiche Wiederholungen

Anstatt viele Wiederholungen einer Übung zu machen, setze nach einer Eingewöhnungszeit deiner Muskeln auf die neue Aufgabe darauf, dass du mit viel Gewicht bzw. erhöhter Anstrengung deine jeweilige Übung ausführst.

Besser sind ein oder zwei Klimmzüge mit Zusatzgewichten, aber sauberer Haltung und Durchführung, als 8 bis 9 mit falscher Körperspannung oder nicht genau auf entsprechende Muskelgruppen abzielende Wiederholungen.

Dir muss es gelingen, den Muskel, den du trainieren möchtest, auch wirklich zu stimulieren und ihn so zu einer erhöhten Arbeit zwingen.

Solltest du dir unsicher in der Ausführung sein, filme dich selbst oder lass Bilder davon machen und analysiere diese anschließend. Die korrekte Ausführung deiner Übungen sind enorm wichtig.

Tipp 5: Muskelaufbau und Fettabbau

Während du durch die Befolgung der vorher angesprochen Regeln Muskeln aufbaust, musst du natürlich auch versuchen, Fettpolster abzubauen.

Ohne eine ausdauernde Sportart wird dies nicht möglich sein. Ich wähle seit längerer Zeit dazu mein Hobby, das Wandern und begleitend dazu gehe ich schwimmen. Aufgrund meiner Knieproblematik ist Joggen nichts für mich, war schon früher so und Mountainbiken habe ich auch schon gemacht, aber ich kann nicht so lange ausdauernd Radfahren, ohne Rückenprobleme zu bekommen. Außerdem habe ich dann Passagen dabei, die bergab führen und ich keine eigene Muskelkraft dabei aufwenden muss.

Das Wandern ist eine gleichbleibende Ausdauerbelastung, lohnt sich natürlich erst, wenn man längere Zeit und entsprechende Strecken unterwegs ist. Mindestens 30 Minuten. Ab dann beginnt der Körper damit auf Fettreserven zurückzugreifen.

Allerdings gilt es, Spazierengehen und Wandern voneinander abzugrenzen. Während des Wanderns trage ich meinen Rucksack. Bei kürzeren Strecken wie zur Vorbereitung, packe ich zusätzliches Gewicht in Form von Kletterequipment (Expressen) hinein. Bei längeren Touren sind sowieso ausreichendes Proviant, Zusatzkleidung und Wechselsachen verstaut.

Tipp 6: Treibe Sport am frühen Morgen

Um seine Fettzellen abzubauen und seinen Körper zu aktivieren, ist eine morgendliche Bewegung sehr zu empfehlen. Mir gefällt es, nachts loszulaufen und den Beginn des Tages mitzuerleben. Dies gibt mir zusätzlichen Schwung und gute Laune. Außerdem kann ich direkt am Haus starten und mit Stirnlampe ausgerüstet ist es völlig ungefährlich.

Andere Sportarten wie Schwimmen eignen sich natürlich auch, aber kein Schwimmbad wird so früh geöffnet haben.

Alles macht richtig Sinn, wenn man nüchtern aktiv wird. Nüchtern bedeutet ohne vorherige Zufuhr von Nahrung. Kaffee als zusätzlicher Aktivator sind positiv oder Flüssigkeit, auch während der Bewegung, aber nichts weiter.

Tipp 7: Gewohnheiten ändern

So wie man sich angewöhnen kann, mehr zu essen, faul zu sein und zuzunehmen, kann man seinen Körper auch an Disziplin, zielgerichtete Ernährung und entsprechende Bewegungen gewöhnen. Es ist sicher keine leichte Anfangszeit, wenn man aber einige Tage umgestellt hat und bewusst lebt, dann wird es von selbst laufen. Man hat plötzlich kaum oder nur noch wenig Lust auf Faulheit oder Süßes. Stattdessen verspürt man automatisch Heißhunger auf Fleisch, Fisch oder die täglichen Eier.

Wieso?

Weil man sich daran gewöhnt hat. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und ändert ungern Bekanntes. Daher wird es ebenso mit „guten Einstellungen“ sein.

Tipp 8: Sei abwechslungsreich

Wie im normalen Alltag gibt es doch nichts Langweiligeres als immerzu das Gleiche zu machen. Jede Abwechslung bringt Veränderung und etwas, auf das man sich freut.

So ist dies auch mit deinem Training. Ich verwende zwar gerne die gleichen Übungen, da ich weiß, dass diese besonders effektiv sind und mir sehr gut helfen, um meine eigenen Ziele zu erreichen.

Jeder muss hier sicher seine eigenen Lieblingsexercises finden.

Aber ich baue immer wieder Neues ein. Wie gestern die Trizeps-Übungen, die mich an meine Leistungsgrenze brachten.

Tipp 9: Höre auf deinen Körper

Du musst lernen, in deinen Körper hineinhören und Zeichen erkennen zu können. Vor Touren oder persönlichen Herausforderungen im Grenzbereich unbedingt notwendig, um nicht gesundheitliche Schäden zu riskieren.

Jedoch ebenfalls bei Anzeichen von Schmerzen oder noch bestehende Überanstrengung in einer trainierten Muskelpartie. Hier gilt es dann zu warten und auszusetzen.

Tipp 10: Ausprobieren

Probiere es einfach mal aus. Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen.

Das waren die Top 10 meiner eigenen Trainingstipps – jetzt bist du dran..

Jetzt kennst du meine Top 10 Trainingstipps für mehr Erfolg. Hier ein Bild nach einigen Wochen Training…

Für gemeinsame „Challenges“ habe ich immer ein offenes Ohr 😉 Ansonsten viel Freude, Motivation und Ergebnisse bei deinem Training.

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By | 2017-04-25T18:33:24+00:00 Januar 7th, 2017|Wissenswert|0 Comments

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